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<pre>Gegen die zugegebenermaßen auch reichlich harmlos agierenden bayrischen Schwaben hatte erstmals seit dem 15. Oktober 2017 wieder die schwarze Null Bestand; an den zwischenzeitlich absolvierten zehn Spieltagen wurden dagegen im Schnitt fast zwei Einschläge pro Partie gezählt.  <p> Die vielfach nachgewiesene Auswärtsstärke wird nach unserer Auffassung nun auch bei den meist glücklos agierenden Niedersachsen von spielentscheidender Bedeutung sein — weshalb es dann zum Saisonabschluss zu einem echten Endspiel gegen die in Berlin gastierenden roten Bullen kommt.  <p>  Wird die SGE nämlich eigentlich reflexartig zu den heimstärksten Mannschaften der Bundesliga gezählt, haben die Frankfurter in dieser Spielzeit vor allem daheim noch nicht so recht in die Erfolgsspur gefunden. <p> Noch etwas beeindruckender mutet die Tordifferenz unter dem Gesichtspunkt an, dass der Spitzenreiter nicht einmal sonderlich gut aus den Startlöchern gekommen war: So war dem Titelverteidiger gegen Hoffenheim und Augsburg erst kurz vor Schluss der Lucky Punch vergönnt. <p>  Die „Knappen“ konnten mit 55 Prozent Ballbesitz nichts anfangen. Die Angriffe verkümmerten mangels Ideenlosigkeit und fehlender Präzision.  </pre>


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<pre>Damit haben die Hessen den kompletten Fehlstart verhindert und dürfen mit einer gewissen Zuversicht in das erste Liga-Heimspiel gehen.  <p> Baum trat damit die Nachfolge von Dirk Schuster an, der kurz vor Weihnachten gehen musste. Als Grund für die Entlassung des Trainers, der erst seit Sommer in Augsburg tätig war, wurde „unterschiedliche Auffassungen über die Art und Weise, wie der FCA Fußball spielen will“ angegeben.  <p>  Augsburg wird künftig auf Stammverteidiger Martin Hinteregger verzichten müssen. Der Ã–sterreicher soll laut kicker wegen anhaltender Probleme im rechten Sprunggelenk einer OP unterziehen und bis zur Winterpause fehlen. Zuletzt gegen Hoffenheim war Hinteregger noch zum Einsatz gekommen. <p> So durften sich die Freiburger nach drei Niederlagen in Folge doch noch über den ersten Punktgewinn seit Ende Oktober freuen. Vor allem, da Schwolow die Leverkusener mit seinen unzähligen Paraden zur Verzweiflung brachte. <p>  „Es gibt noch viel zu verbessern“, hebt er immer wieder mahnend den Zeigefinger. Eines hat Heynckes jedenfalls schon nahezu perfekt hinbekommen: Die Defensive steht bombensicher.  </pre> 


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<pre> Kovac erwartet einen Gegner auf Augenhöhe: „Die Mannschaft ist der Star, jeder ordnet sich unter. Sie sind ein starkes Kollektiv, spielen nach vorne sehr variabel, haben Geschwindigkeit und gute Standardschützen.“  <p> Wohin geht die Reise des FC Augsburg? Die Fuggerstädter treffen am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) auf den FC Nürnberg und stehen vor einer weiteren Schnittpartie.  <p>  Mit Markus Gisdol, Huub Stevens (beide Hoffenheim), Michael Frontzeck, Thomas Schaaf (beide Hannover), Alexander Zorniger (Stuttgart) und Armin Veh (Frankfurt) sollte es später noch sechs weitere Erstliga-Trainer erwischen. <p>  Nachdem bereits die Hinrunde nicht den weit oben angesiedelten Erwartungen entsprach, lässt sich nun auch das neue Jahr ziemlich mittelprächtig an: Die durchwachsene Bilanz von 2 Siegen, 2 Niederlagen und 1 Unentschieden ist eher nicht als ein Empfehlungsschreiben für höhere Aufgaben zu verstehen. <p>  Mit einem Sieg über Leverkusen am 3Spieltag wären sie nicht nur dran, da sich Mainz und der HSV im direkten Duell die Punkte klauen, sondern würden auch die Werkself noch mehr in Bedrängnis bringen.  </pre>


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<pre> Ist der in der Triple-Saison auf den damals aus Dortmund stammenden Vizemeister geltend gemachte Vorsprung von 25 Zählern nach wie vor unerreicht, braucht es nun nur noch ein Plus von zwei Punkten, um diese Bestmarke noch einmal zu toppen.  <p> Beide Mannschaften wollen einen Kickstart hinlegen, um bereits früh um die internationalen Ränge mitzumischen.   <p> Zum ersten Mal in seiner Zeit beim FC Schalke, die im Sommer 2017 begann, ist Trainer Domenico Tedesco nun als Krisenmanager gefragt. <p>  Weil — wie nicht zuletzt das Remis gegen den Tabellenführer eindrucksvoll belegte — die Frankfurter in der heimischen Arena aber trotzdem eine ganz besondere Nummer sind, trauen wir am Samstag auch der schwächelnden Werkself keinen Aufbruch zu neuen sportlichen Ufern zu.  <p> In Zukunft täten die Audistädter daher gut daran, sich gedanklich wieder weniger den Europa League-Rängen als vielmehr den Abstiegsplätzen zuzuwenden. Zumal bereits am kommenden Samstag das nächste Duell mit einem „Kellerteam“ ins Haus steht.  </pre>


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<pre> In fremden Stadien will es heuer nicht so recht klappen. Elf Punkte aus zehn Auswärtsspielen sind zu wenig, um sich an der Spitze (hinter den Bayern) festzusetzen. Die Sachsen haben von den letzten sieben Liga-Spielen nur ein einziges gewonnen und dadurch im Kampf um die Königklasse an Boden verloren.  <p> Das Abwehrzentrum sollen dagegen zwei neue Kräfte dicht halten. Namentlich der auf Anhieb gesetzte Mergim Mavraj (kam im Winter aus Köln) sowie Leipzig-Leihspieler Kyriakos Papadopoulos, der wohl erneut den verletzten Johan Djourou (Innenbandzerrung im Knie) ersetzen wird.  <p>  Ob die Partie dort tatsächlich in einen „Hass-Gipfel“ ausartet, bleibt allerdings noch abzuwarten. Als wahres Hessenderby gilt in Eintracht-Kreisen schließlich seit jeher das Duell mit den nunmehr viertklassigen Offenbacher Kickers. <p>  Vom opulenten Gehalt einmal abgesehen, sind Bundesliga-Trainer für ihre Tätigkeit nicht gerade zu beneiden. Denn in aller Regel sind sie es, die in Krisenzeiten zuerst den Kopf hinhalten müssen.  <p> Wenngleich der 1:0-Erfolg gegen Hoffenheim nicht unbedingt dem tatsächlichen Kräfteverhältnis der beiden Kontrahenten entspracht, war die Hoffnung doch nicht von der Hand zu weisen, dass fortan auch die Darbietungen in der Liga von dem so lange vermissten Erfolgserlebnis profitieren.  </pre>


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